Startseite Über Tutorials Freunde Webshop

Jahr 1: Was braucht man wirklich?

Puh, als ich anfing diesen Artikel zu schreiben, dachte ich nicht, dass er so lang wird.
Aber vielleicht helfen meine Listen ja dem ein oder anderen. Wenn ihr direkt zu einem bestimmten Punkt wollt, dann klickt einfach in die Überschrift im Inhaltsverzeichnis. Vielleicht fällt euch ja auch noch etwas ein, das fehlt, dann schreibt einfach einen Kommentar und ich ergänze es.

Inhaltsverzeichnis:

1. Besorgungen bevor das Baby kommt
    1.1 Bekleidung
    1.2 Textilien
    1.3 Einrichtung
    1.4 Sonstiges
2. Wochenbett
3. Später dann
    3.1 Spielzeug

1. Besorgungen bevor das Baby kommt:

Ein Thema das alle werdenden Eltern beschäftigt.  Im Internet findet man unzählige Listen, aber für mich war nie die richtige dabei, deshalb hier meine Liste, für angehende still-trage-Familienbett-Eltern.


1.1 Bekleidung: 


- 7 Langarmbodys (am besten Wickelbodys, gerade am Anfang stellt man sich beim Umziehen noch etwas doof an. Größe 56, wobei ich auch froh war am Anfang noch ein paar 50er Bodys zu haben, denn auch obwohl Martha 55cm groß war, haben die 50er einfach besser gepasst in den ersten Tagen)
- 4 Strumpfhosen, Größe 50/56 (passen ewig, hier kann man ruhig in Hochwertige investieren)
- 5 Paar warme Socken (selbstgestrickt oder von Oma, mit Schleife zum Binden am Knöchel)
- dann je nachdem was man lieber mag 5 Strampler (darauf achten, dass man sie im Schritt aufknöpfen kann) oder 3 Hosen und Strickjacken.
- evtl. 3 Schlafanzüge.  (Haben wir in dem Alter ehrlich gesagt noch nicht genutzt)

- für Winterkinder außerdem einen kuscheligen Schneeanzug. (Jacken sind zwar süß,  aber in dem Alter absolut unpraktisch)
- Stulpen, (fürs Tragen im Tuch)
- eine warme Mütze,
- Fäustlinge

- für Sommerkinder evtl. bei den Bodys halb Lang-/halb Kurzarm,
- ein Sonnenhütchen, (das den Nacken bedeckt)
- und ein dünnes Jäckchen

Allgemein würde ich in den ersten Größen nicht zu viel kaufen und nicht zu viel investieren. Größe 50 passte bei uns vielleicht 10 Tage, Größe 56 nicht ganz ein Monat, aus Größe 62 war sie mit 3 Monaten gewachsen...natürlich ist das individuell (auch mit welcher Größe man starten muss), aber egal wie klein oder groß die Kinder mal waren, sie wachsen ja trotzdem meistens gleich schnell. Da lohnt es sich wirklich nicht viel Geld in die Erstausstattung zu investieren.


1.2 Textilien


- Spucktücher (10 würde ich schon empfehlen, nachkaufen kann man aber auch immer noch, wir hatten teilweise alle 25 Tücher in der Wäsche oder Benutzung)
- Krabbeldecke (Alternative zu Wippe und Laufstall, leistet super Dienste bis die Kinder dann wirklich krabbeln)
- Pucksack (Manche schwören drauf, für Martha war das Garnichts, vielleicht erst leihen bevor man das Geld umsonst investiert)
- 3 Schlafsäcke Größe 50/60 (nicht zu groß kaufen, sonst rutschen die Babys rein. Kauftipp: bei TK Maxx bekommt man ganz oft super Schläfsäcke zu guten Preisen)
- Kapuzenbadetuch (Beliebtes Geschenk, deshalb würde ich davon nicht so viele kaufen, kann man zur Not immer noch nach kaufen)


1.3 Einrichtung


Tja, in unserem Fall müsste ich hier gar nichts schreiben, aber der Vollständigkeit halber:

- Babybett oder Beistellbett (wenn man nicht direkt "richtig" Familienbett machen möchte. Anstelle eines Beistellbettes, dass oft nicht besonders lang genutzt werden kann, kann man auch ein günstiges Babybett kaufen, das Gitter an der einen Seite weg machen und mit der offenen Seite ans Ehebett schrauben)
- Wickeltisch (war im Nachhinein eine ziemliche Fehlinvestition bei uns, wurde nur die ersten Monate genutzt, danach wurde nur noch auf dem Bett oder dem Boden gewickelt, weil Martha zu zappelig wurde)
- Wippe (da scheiden sich ja die Geister, wir hatten irgendwann eine geliehen, aber Martha mochte nie drin liegen, andere Babys lieben die Dinger aber. Beim Kauf darauf achten, dass man die Wippe ganz flach stellen kann um Babys Rücken zu schonen)
- Laufstall (als Bettchen im Wohnzimmer oder zum spielen. Wir haben nie einen gebraucht, aber je nach Wohnungsgröße und wenn Tiere im Haushalt leben, kann es praktisch sein)


1.4 Sonstiges


- Autositz (klassische Babyschale oder direkt ein Reboarder der von der Geburt bis 18kg geht, auch wenn der Preis von rund 400€ erstmal abschreckt, spart man am Ende doch, denn Babyschale und ein Jahr später der Folgesitz kosten meistens sogar mehr, beim Reboarderkauf auf jeden Fall beraten lassen und ausprobieren ob er das gewünschte Modell ins Auto passt)
- Tragetuch (Für uns der wichtigste Gegenstand überhaupt, es hat uns sehr viele Stunden weinen erspart. Gebrauchte Tragetücher gibt es oft schon für um die 40€. Besser kein elastisches kaufen. Die meisten Fertigtragen sind ungeeignet für direkt nach der Geburt)
- Kinderwagen (wurde bei uns kaum genutzt, aber wenn man einen Kombiwagen kauft, sollte man darauf achten, dass man den Sportsitz auch gegen die Fahrtrichtung drehen kann um Reizüberflutung zu vermeiden)

- Fieberthermometer (mit flexibler Spitze)
- Wegwerfwindeln oder Stoffwindeln (auch wenn manche gerne Angebote nutzen und zig Packungen Windeln auf einmal kaufen, würde ich doch gerade am Anfang raten höchstens eine Sparpackung (ca. 100 Stück) auf Vorrat zu haben, die Kleinen wachsen schneller raus als man denkt und neue Windeln sind eigentlich schnell gekauft)
- Milchpumpe (kein Muss, kann aber praktisch sein. Ich hatte wegen der Uni eine elektrische, die Medela Swing und war sehr zufrieden, für gelegentliches Pumpen reicht aber auch eine Handpumpe)
- Lanolin-Creme (bekommt man in der Apotheke oder Drogerie, das Mittel der Wahl bei wunden Brustwarzen)
- Heizstrahler (hier sollte man nach Gefühl gehen, wir hatten keinen, haben aber auch keinen vermisst)
- Spieluhr
- Badethermometer
- Feuchttücher oder Waschlappen
- Weleda Babycreme (Die Wundercreme bei wundem Babypo!)
- Stilleinlagen (am besten fand ich die von lansinoh, auch wenn das die teuersten sind, aber sie fühlten sich nie nass an und so verhindert man wunde Brustwarzen)
- Stillkissen (das haben viele ja schon in der Schwangerschaft zum Schlafen gekauft)
- Pelzy Einlagen (für den Wochenfluss, unverzichtbar. Nicht wundern, die Dinger sind riesig, werden deshalb auch "Surfbretter" genannt, erfüllen aber gerade an den ersten Tagen super Dienste und sind im Gegensatz zu always und anderen Binden ohne Kunststoff-Folien)
- Wickeltasche (Hatte ich ehrlich gesagt nie, wenn man mit Tragetuch unterwegs ist, ist ein Rucksack eh viel paktischer)
- Babywanne (braucht man eigentlich nicht, wenn die Babys noch ganz klein sind, kann man sie im Waschbecken baden und später dann mit den Eltern in der großen Wanne)

Ein Thema zu dem es verschiedene Meinungen gibt, ist ob man "für den Notfall" Milchpulver zuhause haben sollte. Meine Meinung: nein. Gerade am Anfang ist man oft unsicher ob das Kind genug bekommt, vor allem wenn es oft an die Brust will und viel schreit. In den seltensten Fällen schreit das Kind aber wirklich aus Hunger (sofern man das Kind wirklich nach Bedarf anlegt!). Die Nachsorge-Hebamme sollte in den ersten 2 Wochen mind. alle 2 Tage das Gewicht kontrollieren und wenn sie dann merkt, dass etwas nicht stimmt, kann man immer noch zufüttern (und dann auch erst das Pulver kaufen).

Allgemein kann ich nur den Tipp geben nicht zu viel zu kaufen (ich weiß, dass ist schwer). Aber meistens merkt man erst wenn das Baby da ist, was fehlt oder was unnütz ist, außerdem bekommt man unglaublich viel zur Geburt geschenkt.

2. Das Kind ist da - Wochenbett


In der Schwangerschaft hatte ich keine wirkliche Vorstellung vom Wochenbett, weshalb ich auch nicht darauf vorbereitet war. Letztendlich läuft es auch bei jedem anders, aber ein paar Tipps kann ich euch trotzdem mit geben:

- Vorräte füllen: Nudeln, Pesto im Glas, Miracolli, Tiefkühlpizza, Saft, Wasser, Süßigkeiten...hört sich super ungesund an, aber es ist wirklich wichtig für die ersten Tage genug schnelle Mahlzeiten im haus zu haben, denn man kommt meistens weder zum kochen, noch zum einkaufen. Man kann natürlich auch vorher kochen und die Gerichte einfrieren, oder man bestellt sich bei der Mutter das Essen, aber das ist ja nicht bei jedem möglich.
- Trageberatung: Im Wochenbett ist genau die richtige Zeit für eine professionelle Trageberatung. Die rund 50€ sind auf jeden Fall gut investiert. Und auch wenn Hebammen es oft gut meinen und Tipps zum Tragen geben, wenn sie keine Zusatzqualifikation als Trageberater haben, reicht das leider meistens nicht.
- Besuch: Ein Tipp meiner Hebamme, entweder der Besuch kommt direkt nach der Geburt oder erst wieder 2 Wochen später. Tag 3 ist meistens der Heultag gepaart mit Milcheinschuss, da will man niemanden sehen und ein paar Tage sollte man sich auf jeden Fall alleine gönnen, die blöden Ratschläge der Familie kommen noch früh genug.
- Still-BHs: Ja, darüber kann man natürlich streiten, viele wollen schon vor der Geburt welche kaufen, aber ich persönlich fand es sinnvoller damit bis nach der Geburt zu warten, während des Milcheinschusses ist eh jedes Stück Stoff am Körper zu viel, und erst danach kann man ungefähr erahnen welche Größe man braucht.

3. Später dann


Folgende Sachen sind später sehr sinnvoll, man braucht sie aber noch nicht vor der Geburt zu kaufen:
- Sonnenschutz für die Autoscheibe  (hat man jahrelang was von)
- Hochstuhl (ab ca. 6 Monate (erst wenn das Kind sich selbst hinsetzen kann), am längsten hat man was von den mitwachsenden Varianten, kann man gut gebraucht kaufen)
- Babyphone (habe das extra nicht zur Erstausstattung geschrieben, da man erst mal das Schlafverhalten beobachten sollte, viele Kinder wollen nämlich am Anfang eh nicht alleine schlafen, dann braucht man auch noch kein Babyphone, wir haben unseres erst gekauft als Martha 8 Monate war und hatten es trotzdem noch nicht oft in Gebrauch)
- Bettdecke (als Sicherheitsmaßnahme vor dem plötzlichen Kindstod werden Schlafsäcke im ersten Jahr empfohlen, was ich sowohl sinnvoll als auch praktisch fand. Wir sind jetzt kurz vor dem ersten Geburtstag auf die Bettdecke umgestiegen, da Martha den Schlafsack nicht mehr mochte)
- Lätzchen


3.1 Spielzeug


Meistens haben Babys viel zu viel Spielzeug, man kauft hier und da was und zu allen möglichen Gelegenheiten gibt es auch etwas geschenkt.
Beliebtes Spielzeug war hier:
- Greifring (ab 2 Monate)
- Spielbogen (2 bis 6 Monate, je nachdem wann das Kind mobil wird auch länger, aber durch die kurze Nutzungsdauer empfiehlt es sich auch hier zu was gebrauchtem zu greifen)
- Wasserball (ab ca. 3 Monate, war hier an einer Schnur gebunden der absolute Hit)
- Lego Duplo (ab 3 Monate bis mind. 5 Jahre. Das beliebteste Spielzeug hier, am Anfang super zum greifen und ablutschen, dann zum werfen, zum "geben und nehmen", zum auseinander bauen und mittlerweile auch zum aufeinander stecken. Als "Einstieg" eignen sich super Sets mit Tierfiguren, die kann man schön befühlen)
- Stapelbecher (ab ca. 5 Monate)
- Pappbilderbücher (von Anfang an. Mit Büchern kann man nie früh genug beginnen, vorlesen kann man immer und ab ca. 9 Monate fangen die Kleinen auch an selbst in den Büchern zu blättern. Da Bücher auch gerne angeknabbert werden, würde ich erst dann in der Bücherei Bilderbücher ausleihen, wenn man weiß, dass die Knabberphase vorbei ist)
- Bauklötze, am besten in einer großen Kiste (ab ca. 7 Monate, damit kann man die Kinder stundenlang beschäftigen)
- Kuscheltier (manche Kinder haben schon früh ihre Favoriten, andere erst später)
- "Zweckentfremdetes Spielzeug": Löffel, Schneebesen, Dosen, Becher, Deckel, Pet-Flaschen, Kartons, Papier....eigentlich gibt es nichts interessanteres für Babys, man sollte nur darauf achten, dass keine Kleinteile verschluckt werden können

Kommentare:

  1. Hallo,
    ich lese Deinen Blog seit ca. 1 Jahr mit. Wir erwarten im April unser erstes Kind und daher habe ich Deine Liste mit den Anschaffungen besonders gerne gelesen. Vielen Dank für die viele Mühe und viele Grüße,
    Lisa

    AntwortenLöschen
  2. Hallo,
    ich kann deine Auflistung wirklich nur unterschreiben! Ich befinde mich zwar erst in der Phase "Wochenbett", aber bis dahin finde ich deine Aufzählung super!!!! Da hast du dir wirklich mühe gegeben.
    Lg Ping Pong

    Ps: Ich freue mich schon auf deine nächsten Einträge

    AntwortenLöschen
  3. Hallo,
    tolle Liste, und ich kann nur zustimmen -nicht zuviel vorher kaufen - man braucht nicht alles und bekommt viel geschenkt.
    Womit wir noch gute Erfahrung gemacht haben:
    * wir haben - da Winter - für die Babyschale eine Hoppediz-Fleece-Einschlagdecke und finden die super, da müssen wir sie nicht in viel Einpacken (ist nämlich ein Drama). Gut ist auch die Red Castle Babynomade Decke. Beide gebraucht bei Ebay erworben. Kann man aber auch gut noch kaufen wenn Bedarf festgestellt wird.
    *Bei den Hosen fand ich am Anfang die mit Füßchen super, da mussten nicht noch Socken hin die dann eh oft auf dem Weg vom Wickeltisch ins Wohnzimmer verloren gingen :-)
    *Bei den Pflegeprodukten schwören wir auf die Produkte von Ingeborg Stadelmann, erhältlich über die Bahnhofsapotheke Kempten. Das Windelbalsam ist super. Auch meine wunden Brustwarzen habe ich mit der Beinwellsalbe (hat mir meine Hebamme empfohlen, weiß nicht ob die offiziell dafür gedacht ist) wieder repariert bekommen.Und das Wochenbettmassageöl hat meiner Seele gut getan.
    *Wochenbett: ich habe auf Empfehlung mir so halbe Oma-Schlüpper gekauft - egal wie es aussieht es war einfach oberbequem (auch weil ich Kaiserschnitt hatte...)
    *Stoffwindeln: wir haben nicht gleich ein Paket gekauft sondern erst mal drei verschieden Modelle um diese dann in der Praxis zu testen. War auch gut so, manche waren einfach für den Anfang viel viel zu groß. Und wir haben erst mal mit normalen Wegwerf-Windeln gewickelt, es war so schon genug Stress, auf Stoff kann man auch ein paar Wochen später umsteigen.
    *Manche Sachen kann man auch gut leihen um zu testen ob sie für einen selber & das Kleine überhaupt passen. Wir haben uns z.B. eine Federwiege über "Mamathek"gemietet. Wir waren dann so begeistert dass wir sie gekauft haben.
    *Wir haben noch eine Wolldecke geschenkt bekommen (von Reiff Strick glaub ich). Die lieben wir heiß und innig. Für den Kinderwagen, den Babysitz, beim Stillen, manche Pucken damit auch (uns war sie dafür zu elastisch).
    *Pucken: man kann auch ein großes Handtuch oder Molton-Tuch (Mama fragen - gibt es oft noch als alte Bettlaken) auf 1x1m zuschneiden und es erst mal damit probieren.
    *gutes Mandelöl: für Babymassage, einfach so zum Pflegen oder auch mal um am Popo vorsichtig was zu lösen

    Und der Tipp Vorräte anzulegen ist goldwert... absolut!! Fertig-Kartoffelpüree, vakuumierte Maronen und wenn gar nix mehr ging: Raw Bites (leckere Rohkostriegel).

    Und schlussendlich - genießt die Zeit, puh es geht so schnell vorbei und die Kleinen wachsen (was auch sehr sehr schön ist). Putzen kann man auch später...

    Liebe Grüsse, Mo

    AntwortenLöschen
  4. Beim Lesen fällt mir wieerauf, wie individuell doch das Empfinden ist. Klar bvrauch man z.B. kein elastisches Tragetuch. Den Luxus habe ich mir aber fürs Zweite geleistet. Wir wohnten Autofahrend. Mit Herbstkind hieße das beim Tragetuch immer Jacke auf zugigen Parkplätzen aus (und das im Wochenbett...). So konnte ich praktisch zu Hause schon fertig sein und musste nur noch nachziehen. Wobei man es wirklich nur kurz verwenden kann. Dafür ist der Wiederverkaufswert recht nah am Neukaufwert.
    Wippen hingegen kann ich aus beruflichen Gründen nur ablehnen... Aber so unterscheiden sich Bedarf und Ansichten (Nuckel, Stillen, Bekleidung, Windeln...).

    Schöne Liste für jemanden beim Ersten tun solche Listen gut. Beim ZWeiten weiß man schon, dass es eh immer anders kommt, als man plante ;-)

    Ganz liebe Grüße,
    Pauline

    AntwortenLöschen
  5. Sehr schön geschrieben... allerdings muß ich noch mal betonen, dass es bei jedem Kind etwas anders ist wahrscheinlich... Strumpfhosen hatten mein Zwerg noch nie an - und ist jetzt 14 Wochen alt. ER ist eher ein Warmblüter.
    Und von der Größe: wir haben dann als wir im Krankenhaus waren noch nachgeordert. Dank Internet hab ich einiges gebraucht gekauft bei Ebay und Mamikreisel. Wir sind mit 42/46 gestartet und nun haben wir die 56 erreicht ;-)
    Aber auch ich kann nur betonen: nicht zu viel auf Vorrat kaufen vorher - lieber dann noch was nachkaufen.
    Grüße Sonnenblume

    AntwortenLöschen
  6. Super deine Liste! Wir erwarten auch ein Kind im April und gerade sind wir zu Besuch bei unseren Eltern und ich habe drei riesen Kisten mit alter Babykleidung von mir gefunden. Bei denen es jetzt ans auswählen und ausmisten und das überfordert mich total. Echt schwer zu entscheiden wie viel man von was braucht! Da kommt so eine Liste wie gerufen!! Danke! :)

    AntwortenLöschen
  7. Hallo,

    danke für diese super Liste. Das ist natürlich immer individuell, was der kleine Schatz so braucht, aber als Richtschnur kann es Jungmamas sicher dienen.
    Meine Kleine kam im April und ich kann dir bei den meisten Tips nur zustimmen (die Babywanne haben wir beispielsweise auch kaum gebraucht und Sachen in Größe 50 waren eigentlich sinnlos)
    Was den Kinderwagen angeht, da stimme ich dir zu: Ein Kombikinderwagen ist sicher die beste Investition, man weiß ja nie, wie schnell die Kleinen aus der Schale rauswachsen und ob sie überhaupt drinnen liegen wollen.
    Bei uns wars so: ich wollte gar keinen kaufen, denn ich war (und bin) vom Manduca total überzeugt - und dachte, damit komme ich auch top hin. Die Kleine war noch keine 10 Stunden alt, da wurde sie im Krankenhaus
    Aber nach der Entbindung hab ich die Kleine nicht tragen können, war so schwach und fertig. Da mein Freund irgendwann wieder arbeiten musste und ich nicht den ganzen Tag drinnen sitzen wollte, musste doch ein Kiwa her. Das war eine tolle Sache für uns beide.
    Für lange Touren (sind gern lange draußen an der Mosel) ist der KiWa immernoch meine erste Wahl.
    Für kurze Touren ist aber das Manduca einfach noch perfekt.
    Die Doppelanschaffung hat zwar wehgetan, wars aber wert.
    Danke für deine tollen Beiträge!

    AntwortenLöschen