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44 Wochen (10 Monate) Babyglück


44 Wochen Baby sein:    
Lieblingsbeschäftigung: im Affenzahn durch die Wohnung krabbeln, neues entdecken, vorgelesen bekommen und dann selbst umblättern
Mama- oder Papakind: beide
Lieblingsessen: Reis mit Curry kommt nach wie vor super an
neue "Wörter": -
Darauf bin ich stolz: erste Bobbycarfahrt
Das mag ich gar nicht: baden

44 Wochen Eltern sein:    
Neue Erkenntnisse: wir müssen langsam anfangen den ersten Geburtstag zu planen
Schreckmoment: -
Dafür fehlt die Zeit: Adventsvorbereitungen
Der glücklichste Moment: zu Besuch bei Oma und Opa
Streit über: -
Nächte/Schlaf: nächstes Thema -.-
Darauf freuen wir uns: St.Martins-Umzug
Das macht Mama glücklich: Martha
Das macht Papa glücklich: Martha

Oh man, jetzt ist mein "Baby" doch tatsächlich schon 10 Monate. Der letzte Monat war sehr schön und anstrengend. 
Noch nie zuvor, hatten wir das Gefühl, dass sich für Martha eine so neue Welt aufgetan hat wie im letzten Monat. Was die neuen Fähigkeiten anging, stand der Monat ganz klar im Zeichen des Stehens und Verstehens. 
Zum Stehen habe ich ja schon die letzten Wochen viel geschrieben, schon vor einem Monat fing es an, dass sie für ein paar Sekunden ohne es zu merken frei stand, dann war das 2 Wochen ganz uninteressant um dann plötzlich wieder im Mittelpunkt zu sein. Mittlerweile steht sie mehr als sie sitzt und das auch ganz bewusst. Laufen traut sie sich aber noch nicht zu. Wenn man sie locken will, kniet sie sich ordentlich hin und kommt angekrabbelt um sich dann am Ziel wieder hin zu stellen. Dadurch gab es auch noch keinen Sturz oder sonstiges. Ich finde es faszinierend wie besonnen sie abschätzen kann was sie schon kann und was nicht. Ich glaube irgendwann läuft sie einfach los, wann es soweit ist, keine Ahnung, wir lassen uns überraschen.
Dann der zweite Punkt, das VERstehen. Man merkt Martha auf einmal richtig an, dass sie Zusammenhänge und Abläufe verstanden hat. Beim Spielen werden die motorischen Fertigkeiten zum Beispiel immer komplexer, da wird immer wieder am Holzhäuschen eine Tür geöffnet, ein Duplostein rein gelegt, durch die Tür geschaut, den Stein rausgenommen, Tür geschlossen und wieder von vorne. Auch beliebt ist Dinge von einem Regal ins andere zu räumen, Duplosteine auseinander und zusammen zu stecken und "Wie viel bekomme ich in eine Hand".
Wenn man mit ihr den Raum verlässt und der Papa zum Beispiel im anderen Zimmer geblieben ist, weiß sie das noch und krabbelt zu ihm wenn sie das möchte. Überhaupt rast sie durch die komplette Wohnung, man kommt ihr kaum hinterher.
Auch wenn der Monat, vor allem die Nächte, sehr anstrengend waren, war er trotzdem richtig schön und wir sind verdammt glücklich!

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