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Tolles aus der Bücherecke: Schwangerschaft


Mit "Tolles aus der Bücherecke" starten wir eine neue Reihe, in der wir euch Bücher zu verschiedenen Themen vorstellen, die wir als besonders gut und hilfreich empfanden.

In der Schwangerschaft habe ich gerne Bücher über das kleine Wesen in mir drin gelesen, ich wollte wissen was gerade in mir passiert, wie groß das Knöpfchen schon ist und was es so macht. Besonders zu Beginn der Schwangerschaft war mein Lesedrang deshalb enorm. Das erste Buch das ich mir kaufte war "Alles über meine Schwangerschaft Tag für Tag". Ich fand es schön jeden Tag "News" über mein Baby zu erhalten, eine Vorstellung zu bekommen wie es wohl aussieht, wie groß es schon ist. Auch heute schau ich gerne noch manchmal rein und finde es immer wieder unfassbar wie schnell sich aus 2 Zellen dieses kleine Lebewesen entwickelt hat. In den letzten Schwangerschaftswochen habe ich dann ganz viel in der Hebammensprechstunde gelesen. Ein absolutes MUSS für die Schwangerschaft/Geburt/Wochenbett, für alle Wehwehchen gibt's hilfreiche Tipps und man schöpft Mut beim Gedanken an die Geburt.

Zum Thema Schwangerschaft habe ich kaum ein Buch, den Lennart Nielson habe ich von den Schwiegereltern bekommen, und fand das auch sehr schön, da wir uns gegen BabyTV entschieden hatten, und nur den einen Schall in der 20. Woche hatten. In der Schwangerschaft habe ich mit den Meditationen von Birgit Zart gearbeitet, und hatte eine enge und gut visualisierbare Beziehung zu dem kleinen Wesen in mir. Gerade in Zeiten von Krankenhaus und der (dann doch eingetretenen) Pathologisierung konnte ich daraus soviel Kraft schöpfen.
Aber vielleicht an dieser Stelle mein "Muss" für die nächste Schwangerschaft: Fühl dich wohl hört sich an als wäre es genau das richtige für uns.
 Ganz unerwähnt lass ich hier vielleicht auch nicht den Alfred Rockenschaub, top für jeden der sich in die Alternative Schwangerenbegleitung und Geburts-Hilfe einarbeiten möchte.

Kommentare:

  1. Oh je - wie habe ich nur meine Schwangerschaft ohne irgend einen Ratgeber überstanden? War halt damals so. Heute würde ich sehr wahrscheinlich auch mehr Bücher zu dem Thema lesen.
    "Ein Kind entsteht" habe ich hier auch noch irgendwo rumstehen. Das habe ich mir mal ganz unabhängig von irgendeiner Schwangerschaft zugelegt. Aber ich habe ja auch schon Jahre vor meiner ersten Schwangerschaft regelmäßig die "Eltern" gelesen. Und daraus immer viel Mut und Hoffnung geschöpft.
    LG

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  2. Ich habe in der ersten Schwangerschaft viel über das Leben mit Baby gelesen.
    Am schönsten fand ich "Geborgene Babys" von Julia Dibbern.So wurde ich gestärkt mein Baby bei mir schlafen zu lassen und es zu tragen.Außerdem war mir wichtig das es mit dem stillen klappt und so las ich noch das "Stillbuch" von Hannah Lothrop.Als dann die Geburt da war,hatte ich das Gefühl es erschlägt mich.Ich wusste nicht was in mir vor ging.So habe ich dann in der zweiten Schwangerschaft mich mehr mit der Geburt befasst.Die wichtigsten Bücher für mich wahren dann: "Die Selbstbestimmte Geburt","Luxus Privatgeburt" und "HypnoBirthing -Der natürliche Weg zu einer sicheren, sanften und leichten Geburt". Und ich muss sagen,durch diese hatte ich wirklich ein wunderschöne und selbstbestimmte Hausgeburt.Ich kann so mit vor allem die letzten drei Bücher von Herzen empfehlen.Aber ich denke mal ihr zwei werdet sie kennen ;)

    Liebe Grüße von Jessica

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  3. Den Lenart Nielson haben wir uns mit dem Junior immer wieder angeschaut. Und er hat es immer wieder eingefordert. Ich weiß nicht, ob es in Kombination mit Nennung des Namens und schon vom Geschwisterchen wirklich geholfen hat. Für ihn war das Kind aber völlig real und unglaublich selbstverständlich als das Fräulein dann da war.
    Die Hebammensprechstunde fand ich in der ersten Schwangerschaft ganz schlimm. Nach der Geburt las ich mich ran und ja, in der zweiten Schwangerschaft hat es geholfen. Wobei mir der Tonfall von der Frau Stadelmann nicht so zusagt. Dieses immer währende "dies und das ppassierte und die Frau wusste trotz der 20. Schwangerschaft nicht, was sie tun sollte... und dann kam ich und machte dies oder erzählte ihr jenes und die Welt war wieder in Ordnung!" Aber wenn ich diese kleinen Alltagsgecshichten einer Hebamme weglasse und nur die Tipps nehme, ist das Buch schon sehr hilfreich.
    Verschenkt habe ich mal einen Abreißkalender für die Schwangerschaft. Das beschenkte Paar fand das sehr schön.

    Liebe Grüße,
    Pauline

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  4. Ich hatte nur das Buch "Alles über meine Schwangerschaft - Tag für Tag". Ich habe es wirklich geliebt. Einen speziellen Ratgeber für werdende Zwillingsmamas habe ich mir nicht gekauft. Ich habe mich einfach von der Situation überraschen lassen. Planen kann man im Voraus sowieso nicht so viel. Es kommt wie es kommt. Mir hat bei dem o.g. Buch auch am meisten gefallen, dass man eine Vorstellung von den kleinen Wundern bekommt. Ich habe bei den Größen- und Gewichtsangaben einfach ein bißchen was abgezogen :o)
    Grüße, Iris

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