Startseite Über Tutorials Freunde Webshop

Baby, Baby, mach mich reich!

Beim Zappen am Montagabend sind wir zufällig im WDR hängen geblieben, wo eine tolle Reportage mit dem Namen "Baby, Baby, mach mich reich" lief.
Kurz gesagt geht es darum, wie viel Geld die Industrie an Eltern verdient und mit welchen Mitteln.
Wir schlendern auch oft durch einen Babymarkt in Köln, den ich jetzt nicht namentlich nennen will, und ich denke mir immer wieder 3 Sachen:
1. Wofür brauche ich das?
2. Warum sollte ich für etwas so simples so viel Geld ausgeben?
und 3. Wer kauft das eigentlich?
Die letzte Frage ist am leichtesten zu beantworten: frischgebackene Eltern, die ihr erstes (und meist auch letztes) Kind erwarten und nur das Beste für es wollen.
Das ist natürlich ein lobenswerter Vorsatz, wir wollen schließlich auch nur das beste für unsere Tochter, nur scheiden sich die Geister dann doch wenns darum geht, was denn nun das "Beste" ist. Für die einen ist es ein Baby-Entertainment-Center, eine vibratorähnliche Stange, die den Kinderwagen zum wackeln bringt oder Chinesisch für Säuglinge (siehe Frage 1). Gefolgt von Hightech Windeleimern, Wirlpool-Babywannen und Clips für die Windeln, die einem per SMS mitteilen ob das Kind sich eingepieselt hat, Fieber hat und überhaupt noch lebt (siehe Frage 2).
Ob man sich diesen Schnickschnack leisten kann und will, hängt nicht unbedingt nur von den zur Verfügung stehenden Mitteln ab, sondern vor allem von der Unsicherheit der frischen Eltern und der Erwartungen wie das Kind mal "werden soll".
Das ist bei uns genauso, nur dass es in eine andere Richtung geht (was viele wahrscheinlich genauso befremdlich finden). Für uns war zum Beispiel von Anfang an klar, dass wir unser Kind, egal ob Junge oder Mädchen, so geschlechtsneutral wie möglich erziehen wollen, auch wenn das vor allem beim Thema Mädchenkleidung echt extrem schwer wird. Zu unserer Rosa-Sperre kommt auch noch eine Plastiksperre und damit ordnen wir uns gerne bei den Ökoeltern ein (mit denen man natürlich auch gut Geld verdienen kann).
Wer ein Kind erwartet, hat unendliche Möglichkeiten sein Geld los zu werden. Was davon wirklich nützlich und wichtig ist, merkt man leider meistens erst, wenn mans schon gekauft hat.

Wenn ihr auch sehen wollt, mit welchen Mitteln uns manchmal das Geld aus der Tasche gezogen wird, der kann sich die Reportage auch hier online ansehen:

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2012/08/27/die-story.xml

Kommentare:

  1. oh... dann gehören wir auch zu den Ökoeltern!
    Fisher Pr*ce und Konsorten kommen mir nicht ins Haus... wozu braucht meine kleine ein (im übrigen viel zu lautes) RemmiDemmi Handy, was sie nicht mal eine Sekunde zu Wort kommen lässt? Der Beste hat ein Telephon aus Holz gemacht für sie... das kann nicht, außer dass es genau so aussieht wie Papas Handy!

    Und Rosa Shirt (womöglich noch mit "Prinzessin-Aufdruck), Glitzerjäckchen, Glitzerschühchen, Pinke Hose und ne Sahnehaube mit Kirsche obendrauf geht auch gar nicht... ich persönlich finds einfach nicht schön, wenn Kinder so aussehen... Davon mal ab sind Bollerhosen, von mir selbst genäht, viel viel praktischer, bequemer und super krabbeltauglich!

    Lass dir gesagt sein, mit deinen Antirosawünschen zur Geburt seeeehr deutlich zu werden! Ich selbst habe eigentlich gemeint, zu jeder erdenklichen Situation darauf hingewiesen zu haben: "Rosa Tüdelkram Nein!" Aber dennoch habe ich nun bergeweise ungetragene (und äußerst unpraktische) Rosa Tüdelkram Kleidung zu Hause liegen *seufz*
    Jaaa, die Schenker meinten es gut mit uns... Und mir tut es leid, um die guten Klamotten und das viele Geld, dass unnötig dafür ausgegeben wurde, aber ich konnte meiner Tochter das einfach nicht anziehen... Nicht mal zum Spaß...

    :)

    Oje, meine Kommentare bei dir werden immer fürchterlich lang, oder?

    P.S.
    Es gibt doch nicht ernsthaft einen Windelchip, der einem per SMS über das Pinkelverhalten des eigenen Kindes aufklärt, oder?!
    Bitte sag, dass du dir das ausgedacht hast :D

    AntwortenLöschen
  2. Das klingt sehr interessant, vielleicht schaue ich da gleich nochmal rein.

    Und herrlich, zu wissen, dass eure Tochter kein quietschrosa Ding wird. Ich befürworte euren Vorsatz zur geschlechtsneutralität. Find ich echt gut. Dann kann die Kleine selbst entscheiden, was ihre Lieblingsfarbe ist. Wenn sie nicht nur rosa kennt ;)

    LG

    AntwortenLöschen
  3. Obwohl ich nich werdende Mutter bin, war ich auch völlig überfordert im Babyland diese Woche.
    Ich wollte nur ein kleines Mitbringsel für die neugeborene Tochter einer Freundin besorgen, doch es fand sich nichts was mir wirklich gefiel noch übermäßig kitschig aussah. Da hab ich mich schon gefragt ob ich einfach zu anspruchsvoll bin? Oder einfach wirklich nichts schönes zu finden war? Im Endeffekt hab ich mich für ein Baumwoll Schnuffeltuch entschieden für die kleine Maus. Ich bin jetzt schon gespannt was in den nächsten paar Jahren noch dazu kommt bis ich dann auch irgendwann mal vor diesen Entscheidungen stehe.
    Aber zum Glück kann man ja vieles auch selber stricken oder nähen ;-)
    Liebste Grüße Jenny

    AntwortenLöschen
  4. Hallo- schon lange stille Leserin, möchte ich mich jetzt doch gern mal einmischen bzw mitmischen :D
    Gerade selbst schanger in der 17 woche mit einem kleinen Thronfolger im Bauch gehen mir genau diese Gedanken durch den Kopf, die du ansprichst- Was, wofür und Wer um himmels Willen....
    Aber am allermeisten interessiert mich jetzt eins:
    Wie verklickerst du deiner Umwelt die Plastiksperre????
    Ih finds sooooo gut- und ich würde mich nichtmal zur Schiene Öko-mama zählen, aber Plastikautos, Plastikhubschrauber oder vieleicht sogar noch Plastik-lärm-elekronik-maschinen kommen mir nicht in die Tüte- allerdings dafür um so lieber in Uropas Tüte.... Großeltern oder in meinem Fall Ur-großopas finden nämlcih alles kitschige, was es zu ihrer Zeit oder der Zeit ihres Eltern-seins nicht gab jetzt um so verlockender!
    Also wie reagieren ohne zu verletzen? denn sind wir doch mal ehrlich- sie meinen es ja doch nur gt.....
    liebe Grüße Sandra mit Prinz im Bauch

    AntwortenLöschen
  5. Du sprichst mir mit diesem Post aus der Seele! Habe die Reportage leider nicht gesehen, was ich aber nachholen werde.
    Unser Knirps wird auch neutral erzogen, insofern das geht, denn trotz Aufklärung dessen im Freundes- und Verwandtenkreis flogen hier farbspezifische Geschenke ein ;-) Weiter geht es ja mit der Pflege der kleinen Mäuse...noch mehr unnötiges Zeug auf dem Markt!!! Etwas Sesam- oder Mandelöl und Zellstofftücher reichen vorerst völlig aus. Naja, und würde ich jetzt noch meine Meinung zu Einwegwindeln anfügen, sprengt es den Rahmen der Kommentarfunktion ;-)

    AntwortenLöschen
  6. Danke für eure lieben Kommentare und Meinungen!

    @sandra: Erstmal herzlichen Glückwunsch zum kleinen Knirps. Ach man, dass ist echt nervig wenn sich Verwandte nicht an die Wünsche der Eltern halten. Wir haben das Glück, dass unsere Eltern unsere Wünsche nachvollziehen können und eine ähnliche Einstellung haben, die Urgroßeltern sind alle nicht mehr so fit, als das sie ohne unsere Eltern alleine was einkaufen gehen können. Für alle anderen kann ich dir empfehlen eine Online-Wunschliste anzulegen, weil ja immer mal jemand fragt was man noch braucht. Dann kann man auch meistens dazu schreiben was man NICHT mag. Hoffe ihr bekommt nicht zu viel ungewünschtes Plastik ;-)

    AntwortenLöschen
  7. Oh ja, die lieben ideale und die Verwandtscahft, die diese ignoriert. Es geht. beim Junior wusste ich (und einige Anverwandte auch) nicht, dass es ein Junge wird. Die Drohung war trotzdem schnell ausgesprochen "Wenn hier was rosanes ankommt,wird es postwendend zurückgeschickt!". Auch Plastik wird eher von der Schwiegerfamilie verschenkt (und dann von uns nach schnellem auseinanderfallen, entsorgt). Es gibt schon schöne Plastesachen: Einen leise surrenden Staubsauger. Blöderweise reist der Hals immer wieder (das Tape gabs leider nicht gleich dazu, dafür halten die Batterien trotz regelmäßigem Verbrauch über ein Jahr) und Duplo. Ja, auch das ist genaugenommen Plaste. Aber ewig haltbar und wohl recht unbedenklich udn gut kontrolliert.

    Aber allgemein zum Thema Ideale: Seh schöne Diskussionthemen sind auch Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke und deren Umfang. Mal eben einen Löffel Sahne/Jogurt/Kuchen dem 3 Monate alten Kind in den Mund stopfen. Schlafenszeiten. Je nach Alter der Großeltern: Öffentliches Stillen. Süßigkeiten zu Feierlichkeiten und auch so (besonders 5 Minuten vor dem Mittagessen).... Man kämpft eigentlich ständig gegen Windmühlen. Zumal man diese Menschen vor der Geburt als sehr vernunftbegabt und verständnisvoll wahrgenommen hat.
    Bei uns kommt bei dem Thema erschwerend dazu: Die Großelternparteien sind "Ossis". Bei ihren Kindern gab es vieles einfach nicht oder war nicht möglich. Jetzt könnten sie, aber wir (Bösen) verbieten es ihnen...

    Liebe Grüße,
    Pauline

    AntwortenLöschen
  8. Hallo! Da muss ich mich als stille Leserin zu Wort melden. Mein " Knirps" ist letzten Monat 18 geworden. Wie die Zeit vergeht. Ich war noch sehr jung, als er zur Welt kam und Geld war auch keins da. Im nachhinein war es auch gar nicht schlimm. Ich habe alles gebraucht gekauft. Vom Flohmarkt, Kleiderbörsen und ich bekam viele Sachen von Freunden, deren Kinder rausgewachsen waren. Manchen haben nicht verstanden, das ich fürs erste Kind einen gebrauchten Kinderwagen hatte. So ein Quatsch. mein Kind ist trotzdem groß geworden und es hat ihn an nichts gefehlt. Vor allem nicht an Liebe. Und das ist die Hauptsache. Ich wünsche dir für dein Baby alles Gute!!!!
    Einen schönen Abend noch.
    Gruß Silke

    AntwortenLöschen
  9. Ich glaub in die Reportage werd ich mal reinschauen.

    Als ich letztens eine Karte zur Geburt kaufen wollte, hatte ich schon meine Schwierigkeiten. Alle so kitschig. Die Karten für Mädchen konnte man total vergessen!

    Viele Grüße, Goldengelchen

    AntwortenLöschen
  10. Das ist leider soooo wahr. Und es hört das restliche Kinder und Jugendleben nicht mehr auf. Das ist wohl die Strafe fürs Elternsein.

    Leider (oder Gottseidank) sinken ja auch die Möglichkeiten der Einflußnahme mit zunehmendem Kindesalter. Dann ist man irgendwann eben blöden geschlechtergetrennten Schulranzen und Legospielzeugen und Kinderrüberraschungen (ja, jetzt ganz neu!*augenroll*) und und und einfach ausgeliefert. Und den entsprechenden Kinderfreunden ;)
    Ein Grund warum ich auch Kinderkleidung nähe, wenigstens in einem Bereich muss ich mich dem Glitzerblümchendiktat nicht unterwerfen und mein Sohn darf bunt.

    Wie immer, ich muss es einfach verlinken:
    http://www.pinkstinks.co.uk/


    Leider wird an den Öko-bewusst-kein-Plastik-und-so Eltern noch mehr Geld verdient (fürchte ich).

    Es hilft nur, mehrere Kinder zu haben: da findet man dann irgendwann die richtige Mitte und den entspanntesten Zugang (glaube ich).
    Leider "leistet" sich das kaum noch jemand.

    AntwortenLöschen
  11. Ich hab vor ein paar Monaten beschlossen nur 2nd Hand Sachen (bis auf wenige Ausnahmen) zu kaufen. Immer wenn ich in den Läden bin sind da sooooooooo süße Sachen *_* Das mit dem Kind dauert wohl noch mehrere Jahre, aber träumen darf man ja :D

    AntwortenLöschen
  12. Sehr netter Beitrag und ja das kenne ich. Es gab bei meiner ersten Tochter( mittlerweile5) schon Leute die alles was blinkt und duddelt haben mussten und sich dann wunderten warum die kinder unruhig sind und nur schreien. Meine kleine hat früher am liebsten mit allem anderen gespielt nur nicht mit ihren Spielsachen. Und jetzt bei dieser Schwangerschaft( kleines-naehkaestchen.blogspot.de)(falls du auch mal gucken möchtest 28.woche), höre ich es auch schon überall wieder und finde es erstaunlich wie unterschiedlich der Kleidergeschmack ist, NEIN ich stehe nicht auf Winnih Pooh, Spiderman und Co.
    Bei meiner Tochter habe ich rosa odewr Aprocot gerne mit Khaki kombiniert, doch jetzt sucht sie es sich oft selber aus und da steht rosa GANZ oben....
    lg steffi

    AntwortenLöschen
  13. Danke für den Link, werde ich auch mal reinschauen.
    Ich gehöre ebenfalls zu der nicht so rosa und pink-Fraktion. Aber ganz lässt es sich wohl nicht verhindern. Mein Patenkind ist gerade in die Schule gekommen, ihre Mutter ist noch etwas radikaler, was anti-rosa angeht, und trotzdem hat die Kleine nun ein rosa-glitzer-pferdeposter über dem Bett und einen entsprechenden Schulranzen. Scheinbar müssen solche Phasen auch sein und sollten auch zugelassen werden.
    Schlimm finde ich auch z.B. die Hallo-Katzen-Kinderwagen... Die armen Kinder ;-)

    AntwortenLöschen
  14. ...ich kann dir nur beipflichten! aber was machst du, wenn deine tochter vor den rosa-schuhen steht und dich anbettelt sie zu kaufen?:-) ist mir passiert ich mag für mich kein rosa-glitzer-zeug und wollte das für meine tochter auch nie. nur daß das liebe töchterlein da irgendwie anderer meinung sein könnte - da mit hatte ich nie gerechnet:-)
    liebe grüße,
    susanne

    AntwortenLöschen
  15. wenn die kleine irgendwann selbst mit rosa ankommt, werde ich nicht mehr viel machen können ;-) Aber bis dahin genieße ich die rosa-freie-Zeit

    AntwortenLöschen
  16. Danke für den Link! Werde mal reinschauen. Wir haben einen Sohn und haben da natürlich auch blau dabei, aber ich kleide ihn auch sehr gern in Rot, orange, gelb und manchmal auch lila. Nur Rosa ist tabu ;)
    Wir haben ein paar von den Plasteteilen geschenkt bekommen und sogar mal eins selbst gekauft. Unser Sohn hat die fiepende Kamera geliebt. Vorwiegend haben wir aber Holzspielzeug und andere Materialien. LG Katrin

    AntwortenLöschen
  17. Also vorab: ich bin eigentlich nicht ökomäßig eingestellt ^^ (ist nur ne neutrale Feststellung!).
    Ich wollte einen Jungen und bekam einen Jungen und war total froh, dass wir kein glitzerndes-rosa-schischi-Zeug geschenkt bekommen, naja die Rechnung ging nicht so ganz auf... auf Fahrzeuge und der rote Flitzer aus dem Disney Film und Tigger machten nicht Halt vor unserem Schrank...

    Der kleine Mann bekam einen geschenkten gebrauchten KiWa in rosa-rot, eine gebrauchte Babyschale und jede Menge geschenkte gebrauchte Kleidung. Ich bin ein Gegner des ständigen "Neukaufs" - außer bei Schuhen, Gummistiefel ausgenommen- wozu auch? Leider wohnen wir, gerade mit einem Jungen, sehr ungünstig. Die angebotene Flohmarktware vor Ort ist oft untragbar :/ ergo shoppen wir über Kleinanzeigen oder im 2nd Hand Laden!

    Spielzeug haben wir eh sehr wenig. Braucht er auch nicht wirklich viel - Rasseln oder Babygedöns waren von Anfang an blöd... Böses Plastikspielzeug und abgewaschene Plastikbecher/löffel vom Eisdielenbesuch reichen ihm total aus. Er malt viel und gerne und tobt draußen herum!

    Kinder brauchen Aufmerksamkeit und Liebe - klingt kitschig, ist aber so! Und keine blinkenden-lärmenden Spielsachen... Das gesparte Geld nehmen wir lieber für Ausflüge her :)

    AntwortenLöschen
  18. Ich habe auch zufällig einen Teil der Reportage gesehen, sehr wertend teilweise, aber die Wertung entspricht auch meiner. Um Rosa und Glitzer kommt man leider nicht vorbei. Da gibt es ja Onas und Tanten und so weiter. Und irgendwann auch einen eigenen Willen, der sich nicht überhören lässt. So spätestens ab Kindergartenalter. Aber es kommen auch andere Farb-Phasen, hoffe ich. Ich kann das Rosa wirklich nicht mehr sehen. Was bei Klamotten ja noch so ok ist, wird mir bei normalen Gegenständen wirklich skurril: wer braucht Töpfchen, Roller, Bobbycar usw nur in Rosa? Aber ich kenne auch Leute, die das mitgemacht haben und wirklich nach der Tochter, die alles ( ich meine wirklich alles) in Rosa hatte, beim Sohn dann alles in Blau neu gekauft haben. Dabei vermisse ich so Grün und gelb USW, die findet man dann in Ökoläden. LG

    AntwortenLöschen
  19. Diese Fragen stelle ich mir (obwohl noch kinderlos) auch sehr oft.
    Ich reihe mich da auch eher zu den Öko-Eltern ein. Gut mein Traumkinderwagen ist teuer, Tragetücher möcht ich auch, die sind nicht billig und Holzspielzeug ja nun auch nicht ;)

    Trotzdem...viele Sachen sind so überflüssig.
    Meine Mutter hat für meine Schwester (15 Monate) teilweise so dermaßen simples Spielzeug was heiß geliebt wird. Eine Sonnenbrille, eine DVD-Packung,...
    Eine "Erlebnisdecke" von Fisher Price mit Safari und iiiirgendwas wurde stattdessen nur angebrüllt. Und ganz ehrlich? Hätte ich auch.

    AntwortenLöschen
  20. Meine Erlebnisse beim Kauf von geschlechtsneutraler Babysachen.

    Ich: Haben sie das Handtuch auch in einer geschlechtsneutralen Farbe?

    Verkäuferin: Wat?

    Ich: Geschlechtsneural- gelb, grün, orange oder so?

    Verkäuferin: Nä, nur blau oder rosa.

    Ich: Und was macht man, wenn man nicht weiß was es wird?

    Verkäuferin: (rollt mit den Augen)Muss man doch wissen, Junge oder Mädchen, blau oder rosa.

    Ich: (rolle mit den Augen) Dann lieber blau.

    AntwortenLöschen