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TV Tipp

Montagabend, 23. Januar 2012, wird Fernsehabend.

Um 20:15 startet im Ersten "Der H+M Check"

"Film von Gönke Harms und Rebecca Gudisch
"Der H&M-Check" ist die letzte Folge der Reihe, in der Das Erste populäre Konsummarken auf den Prüfstand stellt. Modisch angezogen für wenig Geld - mit dieser Philosophie wurde der schwedische Konzern die zweitgrößte Bekleidungsmarke weltweit. Deutschland ist mit einem Drittel des Gesamtumsatzes wichtigster Markt. Doch ist es tatsächlich die Kleidung selbst, die so „trendy" ist - oder versteht es das Label einfach, sich geschickt zu inszenieren? Kann H&M für wenig Geld wirklich gute Qualität liefern? Und zahlen womöglich andere den Preis für die scheinbaren Schnäppchen im H&M-Shop? Der H&M-Check überprüft die Arbeitsbedingungen in Produktionsländern, lässt Textilien auf Schadstoffe und Haltbarkeit untersuchen - und verzichtet in einem Modetest auf die Etiketten: Wie schick sind Jeans und Shirts von H&M noch, wenn sie als No-Name-Ware daherkommen?"
"Die Gäste:
Rolf Scheider (Modelscout und Ex-Juror „Germany's Next Topmodel", hat Kampagnen u. a. für C&A und Tchibo gemacht)
Dirk Niebel (FDP, Bundesentwicklungsminister)
Kirsten Brodde (Buchautorin „Saubere Sachen", Sprecherin Greenpeace)
Wolfgang Grupp (Unternehmer, Inhaber der Bekleidungsfirma „Trigema")

Im Einzelgespräch: Holger Brackemann (Stiftung Warentest)

T-Shirts für fünf Euro, Hosen für neun - selbst Top-Mode gibt es bei uns zu Mini-Preisen. Doch wer zahlt, wenn wir sparen: die Näherin in Bangladesh, das Kind auf dem Baumwollfeld in Indien? Oder kann Kleidung billig und fair sein?"
Einen schönen Abend euch allen!

Kommentare:

  1. Ich habs heut früh in der Zeitung gelesen... Werds mir anschauen. Thema hatten wir ja schon. Allerdings bin ich schon der Meinung, dass es bei anderen (auch Marken) Herstellern keine besseren Bedingungen oder Qualitäten sind. Nur das berühmte Angebot-Nachfrage-Spielchen wird da eben anders gespielt ("ich biete dir ein Produkt, was preislich so angesetzt ist, dass es nicht jeder kaufen kann, dafür rennt eben nicht jeder mit dem gleichen Shirt rum!"). Zur Alternative gabs bei euch mal ein paar Links (das allerdings eine Frage des Preises). Ich würde Lügen, wenn ich behaupte, ich geh nicht bei Hasi und Mausi rein, aber raus komm ich nur mit einfarbeigen Shirts, das besondere näh ich mir dann doch selber. Sehr schön dazu auch die Gedanken von Meike von Crafteln (nach dem Praktikum über Material, intelligente SChnittmuster und ob gute Kleidung der Mode "hinnterherrennen" muss).

    Viel zu viel geschrieben. Ich schaus heute Abend.

    Liebe Grüße,
    Pauline

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  2. Danke für den Tipp, ich werds mir anschauen. Wird sicher interessant. :)

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  3. Auf den Bericht freue ich mich, wobei das mit dem "freuen" gerade ein wenig seltsam klingt. Also nochmal: Ich bin froh über solcher Berichte, sie rütteln uns auf und lassen uns hoffentlich über unser Kaufverhalten nachdenken.
    Viele Grüße
    Natascha

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  4. Heute Abend bin ich zwar nicht zu Hause, aber die Doku wird aufgenommen! Sogar auf Kosten der Depri-Hausfrauen! ;-)

    Herzliche Grüsse, Tina

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