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Einladung

Diese Einladung leiten wir natürlich gerne an euch weiter:








präsentiert:

Arbeiten und Leben in Würde


Die Frauenkooperative „Nueva Vida“ aus Nicaragua produziert ökofaire Bekleidung

Informations- und Diskussionsveranstaltung
07.11.2011 um 19:00 Uhr, im Projektraum der Alten Feuerwache in Köln

Seit zehn Jahren stellt die Kooperative „Nueva Vida Fair Trade Zone” in Nicaragua T-Shirts, Blusen und Babykleidung aus Bio-Baumwolle her. Damit ermöglicht sie den Mitgliedern faire und existenzsichernde Löhne weit über dem gesetzlichen Mindestlohn und gleichberechtigte Entscheidungen im Kollektiv. Gegründet, um sich gegen die ausbeuterischen Bedingungen in der Bekleidungs-Industrie in Nicaragua zu wehren, ist „Nueva Vida“ seit 2005 die erste Kooperative die als Freie Produktionszone angemeldet ist. Sie produziert unter derselben Steuerbefreiung wie die multinationalen Konzerne, die in den nicaraguanischen Textilfabriken, den Maquiladoras, tausende Näherinnen ausbeutet.

Maria Elena Medina Vallejos, die in der Kooperative verantwortlich ist für Verkauf und Export ihrer Produktion, spricht auf ihrer Besuchsstation in Köln über die Situation der Arbeiterinnen in Nicaragua und zeigt am „Nueva Vida“- Projekt, dass Alternativen möglich sind. Dabei ist in unserer globalisierten Welt auch unser Konsumverhalten ein maßgeblicher Beitrag zu fairen Arbeitsbedingungen und Löhnen in der Bekleidungsindustrie.
Maria Elena: „Solidarität muss von den KonsumentInnen ausgehen“
Die Veranstaltung findet auf Spanisch und Deutsch statt und wird konsekutiv übersetzt.

Ansprechpartnerin:
Steffi Holz, Projektreferentin Fair-Schnitt
steffi.holz@femnet-ev.de
Tel. 0221 31 70 91


Studieren für eine sozialgerechte Modeindustrie


gefördert durch:

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