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Wir öffnen unser Nähkästchen

Wenn man mit dem nähen beginnen möchte, ergeben sich schnell viele Hürden für Anfänger, gerade dann, wenn man keine Mama oder Oma in der Nähe hat, die Hilfestellung geben kann.  Deshalb wollen wir in Zukunft unser Fachwissen mit euch teilen. Ihr bekommt von uns Tipps zur Ausstattung, zu Stoffen, zur Verarbeitung und auch Anleitungen für ganze Kleidungsstücke, die ihr Nachschneidern könnt.  Dazu richten wir links eine ganz neue Rubrik mit dem Namen „Nähkästchen“ ein. Hier werdet ihr in Zukunft alle Posts zum Thema Nähen als pdf-Dateien finden, damit ihr nicht durch die ganzen Seiten suchen müsst. Wir hoffen unsere Anleitungen sind verständlich und gefallen euch. Wenn ihr spezielle Fragen oder Anregungen habt, könnt ihr uns gerne per mail oder Kommentar kontaktieren.

Grundausstattung fürs Nähkästchen

Stecknadeln:

Am Besten ohne bunten Kopf, damit man auch mal drüber nähen kann (z.B.von Prym) und ein Nadelkissen (am Besten magnetisch)

Nadeln Größe 3-9 (im Set erhältlich):

Nähnadeln werden nach Dicke und Länge unterschieden. Dabei gilt, je höher die Zahl, desto dünner die Nadel. Für feine Handsäume und Staffierarbeiten, sowie für Perlenstickereien nutzt man immer die dünnsten Nadeln. Besonders bei dünnen Stoffen sollte man darauf achten, dass die Nadel spitz und unbeschädigt ist. Mit etwas dickeren Nadeln kann man Handknopflöcher machen oder Knöpfe annähen.

Sicherheitsnadeln:

Zum Durchziehen von Kordeln  und Gummis in Tunneln.





Maßband:

Maßbänder sind normaler weise 150cm lang und bestehen aus Webbändern mit Kunststoffüberzug, man benötigt sie unbedingt zum Messen von Körpermaßen und Rundungen.

Handmaß:

Eine 20 bis 30cm lange Maßleiste aus flexiblem Kunststoff. Es eignet sich besonders zum Messen von kurzen Strecken (z.B Nahtzugabe, Faltenabstände, Knopfabstände)

Kleine Schere:

Zum Abschneiden von Fadenenden und für den Feinschnitt, mit etwas Übung auch zum Auftrennen.




Große Stoffschere:

Sollte möglichst scharf sein. Für Anfänger reichen noch günstige aus dem Kurzwarenladen, für Profis lohnt sich hingegen die Anschaffung teurer, robuster Profischneiderscheren, die ein Leben lang halten und immer nachgeschliffen werden können.

 

Zickzackschere:

Gezackte Kanten vermindern das Ausfransen eines Stoffes (z.B beim Futter)

Pfeilauftrenner:

Zum Auftrennen von Nähten.




Nähgarn:

Am besten zu jedem Projekt farblich passend kaufen, aber als Grundausstattung mind. schwarz und weiß. Normales Nähgarn besteht aus Polyester und ist besser als Garn aus Baumwolle, man sollte aber darauf achten Markengarn von z.B Gütermann, Amann oder Troja zu verwenden, viele sehr günstige Angebote z.B von ebay/Aldi sind qualitativ sehr schlecht und machen Probleme beim Nähen.

Schneiderkreide:

Wird zum Anzeichnen von Schnittlinien und Markierungen eingesetzt.


1 Kommentar:

  1. Ich bin begeistert von eurer hilfe Compliment!

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