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Märchenstunde

Der Schneider hat keinen guten Ruf. Zumindest nicht nachdem was sich in Märchen liest.
Inspiriert vom „Tapferen Schneiderlein“ begab ich mich auf die Suche nach Schneider-Märchen. Wer hätte gedacht, dass sich so viele finden lassen!


Hier die schönsten mit den zauberhaftesten Zitaten: 

"„Weiße Wände und selbst schwarz", sagte die Stopfnadel, "das kleidet gut!"
"[...]und immer daran zu denken, daß man etwas mehr als ein Mensch ist."


"Auf beiden Seiten blühten Rosen und Lilien, und in der Mitte auf goldenem Grund stiegen grüne Ranken herauf, darin sprangen Hasen und Kaninchen: Hirsche und Rehe streckten die Köpfe dazwischen: oben in den Zweigen saßen bunte Vögel; es fehlte nichts, als daß sie gesungen hätten."
"[…]stand das Mädchen da in seinem ärmlichen Kleid, aber es glühte darin wie eine Rose im Busch"


"Er griff danach und wunderte sich darüber, dass er vergessen hatte, wie schön
diese Schere war, lang und spitz, schlank und glatt und herrlich blank, und bei jeder Bewegung liess sie
kleine Strahlen und Blitze aufleuchten."


"Ich bin ein Schneider wie du und würde gerne in dieser Stadt des Glücks wohnen.“

(Bild: Franz Defregger um 1883)


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